Was wird aus unserer Gesellschaft? Wie geht es mit der Umwelt weiter? Was passiert mit unserer Kirche? Und wie wird das Leben für die nächsten Generationen aussehen?
Manchmal scheint das alles ziemlich groß. Zu groß vielleicht. Denn gleichzeitig gibt es den eigenen Alltag, Menschen, die einem wichtig sind, Aufgaben, Sorgen und all das, was jeden Tag erledigt werden muss.
Wofür bin ich verantwortlich?
Darum geht es beim nächsten #feiernwir Gottesdienst. Um das, was anvertraut ist. Um die Frage, wo Verantwortung beginnt – und wo sie vielleicht auch Grenzen hat. Und darum, ob kleine Dinge tatsächlich etwas verändern können.
Das Evangelium erzählt von einem Weinberg, der Menschen anvertraut wird. Sie sollen mit dem umgehen, was ihnen nicht gehört, für das sie aber Verantwortung tragen. Ein Gedanke, der ziemlich aktuell klingt: Diese Welt gehört nicht einfach uns. Aber machtlos sind Menschen deshalb noch lange nicht.
Vielleicht braucht es nicht für alles sofort eine Lösung. Vielleicht geht es manchmal erst einmal darum, hinzuschauen und zu fragen: Was kann ich beitragen?
Musikalisch gestaltet die effata[!]-Band den Gottesdienst.
Im Anschluss ist die #feiernwir-Lounge geöffnet – Zeit für Getränke, Snacks und gute Gespräche.
Foto: KI generiert